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Zu einer romantischen Screwballkomödie im klassischen Stil passt auch ein Score mit viel Patina. Und den brachte Randy Newman mit der ganzen Routine des Altmeisters zu Papier. Er liefert verschmitzten Swing ab, dem ein kapitales Großorchester die für einen Clooney/Zellweger-Blockbuster unabdingbare Tragfähigkeit verleiht. Und dank der dramaturgischen Wirrungen und Wendungen der Musik, dank der Rhythmuswechsel, der Klarinettenklagen wider den Posaunenprotz und dank weinender Trompeten im Daunenbett der Streicher landet der hemmungslose Nostalgiker Newman wie nebenbei im Reiche George Gershwins. Dorthin - also in die süßeste Vergangenheit - entführt er auch das große R'n'B-Talent Ledisi, das sich mit seiner Fassung von Gershwins "The Man I love" auch als barjazztauglich entpuppt. (mw)